Ein starkes Netzwerk

Partner

Der BKK Dachverband und seine Kooperationspartner haben es sich zum Ziel gesetzt, das vorhandene Wissen zur Förderung der psychischen Gesundheit bekannt zu machen und an Unternehmen weiterzugeben. Weitere Informationen zu den Kooperationspartnern und ihren Rollen und Aufgaben im Projekt psyGA erhalten Sie durch Klicken auf den jeweiligen Namen.

Gesundheitswesen

  • BAHN-BKK

    Die BAHN-BKK berät und unterstützt Unternehmen aus der Verkehrs- und Logistikbranche bei der systematischen Einführung, Umsetzung und Überprüfung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements.

    Im Rahmen von einer psyGA Transferveranstaltung, in Kooperation mit der Deutschen Bahn AG hat die BKK das Projekt psyGA in den vergangenen Jahren unterstützt. Die Bahn BKK unterstützt das Projekt im Rahmen der Netzwerkarbeit.

    Weitere Informationen:

    Website

  • BKK Gildemeister Seidensticker

    Die BKK Gildemeister Seidensticker mit Sitz in Bielefeld und Friedrichshafen betreut bundesweit mehr als 230.000 Kunden.

    Bei psyGA ist die BKK Gildemeister Seidensticker für das Sensibilisieren, Aufklären und Informieren von regionalen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zuständig. Zusätzlich bietet sie praxisnahe Unterstützung durch psyGA Materialen und ein eigenes Angebot zu betrieblichem Gesundheitsmanagement.

    Ansprechpartner:

    Manuel Grüter
    E-Mail:

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  • BKK Technoform

    Die BKK Technoform ist eine regionale Betriebskrankenkasse. Ihren Ursprung hat die Kasse unter anderen in den Unternehmen C. Behrens Stanztechnik und Anlagen GmbH,  Porzellanmanufaktur Fürstenberg GmbH und der Sartorius AG.

    Das Projekt psyGA unterstützt die BKK Technoform bei der Sensibilisierung kleiner- und mittlerer Unternehmen für das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Dafür organisiert und begleitet sie regionale Veranstaltungen.

    Ansprechpartner:

    Dirk Stillert
    E-Mail:

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  • BKK VBU

    Die BKK VBU betreut über 500.000 Kunden und 90 000 Arbeitgeber deutschlandweit und gehört zu den 30 größten Krankenkassen in Deutschland.

    Das Projekt psyGA unterstützt die BKK VBU indem sie regionale Veranstaltungen für Personalverantwortliche, Betriebsräte, Betriebsärzte und Arbeitsschutzverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen organisiert und durchführt.

    Ansprechpartnerin:

    Claudia Rosenfeld
    E-Mail:

    Website

  • BKK VerbundPlus

    Die BKK VerbundPlus ist im Jahre 2007 aus einem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Betriebskrankenkassen BKK Energieverbund und BKK SCHWENK entstanden. Letztere wurde bereits 1889 als Firmenkrankenkasse für die SCHWENK Zement KG gegründet. Die BKK VerbundPlus betreut über 90.000 Versicherte in ganz Deutschland und unterstützt zahlreiche Betriebe im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

    Das Projekt psyGA unterstützt die BKK VerbundPlus bei der Sensibilisierung kleiner- und mittlerer Unternehmen für das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Dafür organisiert und begleitet sie regionale Veranstaltungen.

    Ansprechpartner:

    Andreas Schwarz
    E-Mail:

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  • BKK ZF & Partner

    Die BKK ZF-und Partner versichert über 102.000 Versicherte in Deutschland und betreut 14.400 Firmenkunden.

    Das Projekt psyGA unterstützt die BKK ZF-und Partner indem sie regionale Veranstaltungen für Personalverantwortliche, Betriebsräte, Betriebsärzte und Arbeitsschutzverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen organisiert und durchführt.

    Ansprechpartnerin:

    Lisa Croll
    E-Mail:

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  • Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband

    Die Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband ist die Dachorganisation der Diakonie in Deutschland. Als evangelischer Wohlfahrtsverband ist sie der soziale Dienst der Kirchen. Sie vertritt als einer der größten Wohlfahrtsverbände die Interessen der Menschen, für die ihre Dienste und Einrichtungen tätig sind.

    Bei psyGA ist die Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband für Informationen zur Prävention psychischer Krankheiten zuständig. Diese vermittelt sie unter anderem auf der Jahrestagung zur betrieblichen Gesundheitsförderung der Diakonie.

  • IKK classic

    Die IKK classic ist mit 3,3 Millionen Versicherten die sechstgrößte Krankenkasse und die größte Innungskrankenkasse bundesweit. Als Partner des Handwerks ist die IKK classic mit den verschiedenen Herausforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen und deren Gesundheitssituation bestens vertraut. Das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK classic hat sich über Jahrzehnte im Handwerk bewährt und wird kontinuierlich nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterentwickelt.

    Bei psyGA hat die IKK classic im Teilprojekt „kleine und mittlere Unternehmen“ einen zielgruppenspezifischen Praxisordner für Handwerksbetriebe entwickelt und bundesweit in Transferveranstaltungen bekannt gemacht. „Kein Stress mit dem Stress – Lösungen und Tipps für Handwerksbetriebe“.

    Derzeit arbeitet die IKK classic gemeinsam mit der SBK und dem IGBGF für psyGA daran, die psyGA-Angebote zur Qualifizierung von Fachberaterinnen und -beratern aufzubereiten. In Transferworkshops für Fachberaterinnen und -berater werden die Ergebnisse bis 2020 pilotiert.

    Zusätzlich unterstützt die IKK classic das Projekt mit einem großen Netzwerk und durch regionale Veranstaltungen dabei, den Austausch über das Thema psychische Gesundheitsförderung im Handwerk voran zu treiben.

  • Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH

    Das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH (IBGF) unterstützt als 100%ige Tochter der AOK Rheinland/Hamburg Unternehmen bei der Entwicklung bzw. Implementierung betriebsspezifischer Gesundheitsmanagementprogramme. Neben der Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeitsplatzbedingungen und einer mitarbeiterorientieren Führung zählt auch die Förderung der persönlichen Gesundheitskompetenz auf Beschäftigtenebene zu den Beratungsschwerpunkten. Darüber hinaus entwickelt das IBGF in praxisorientierten Forschungs- und Förderprojekten, innovative Präventionskonzepte, um die Beratungspraxis der sich verändernden Arbeitswelt anzupassen.

    Bei psyGA hat das IBGF im Teilprojekt "kleine und mittlere Unternehmen", einen zielgruppenspezifischen Praxisordner für stationäre und ambulante Pflegeinrichtungen entwickelt und in regionalen Transferveranstaltungen bekannt gemacht. Das IBGF unterstützt das Projekt mit praxisbezogenen Know How und über den umfassenden Transfer  des Themas psychische Gesundheitsförderung in kleine und mittlere Betrieben im Rahmen der Beratungsleistungen und über deren Netzwerkarbeit.

    Derzeit bereitet das IBGF gemeinsam mit der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) und der IKK-classic für psyGA daran, die entwickelten psyGA-Materialien zur Qualifizierung von Fachberaterinnen und -beratern auf, damit diese für den Beratungsprozess umfassender genutzt werden können. In Qualifizierungsworkshops für Fachberaterinnen und -berater werden die Ergebnisse bis 2020 pilotiert.

  • Novitas BKK

    Die Novitas BKK ist eine der traditionsreichsten Krankenkassen überhaupt: ihre Ursprünge gehen auf die von Alfred Krupp 1836 gegründete „Hülfskrankenkasse“ zurück. Heute zählt sie zu den größten Betriebskrankenkassen in Deutschland. Die Bandbreite der Trägerunternehmen, in denen die Novitas BKK Leistungen u.a.  zur BGF anbietet,  reicht von der ThyssenKrupp Steel Europe  über das Verlagshaus Gruner + Jahr, dem AXA-Konzern sowie der STEAG AG, Evonik. Goldschmidt AG, bis hin zur Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

    Bei psyGA ist die Novitas BKK für die dauerhafte Einbindung von präventiver Maßnahmen ins betriebliche Gesundheitsmanagement, gerade auch bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), zuständig. Dies geschieht beispielsweise über regionale Transferveranstaltungen für Geschäftsführer und Führungskräfte von KMU.

    Ansprechpartnerin:

    Sabine Pfeifer
    E-Mail:

    Leistungsfähig im Profisport

  • pronova BKK

    Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen bedeutender Weltkonzerne wie Bayer, BASF, Ford oder Continental entstanden. Bis heute fühlt sich die Kasse stark mit diesen Unternehmen verbunden – und arbeitet in den Bereichen betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention eng mit den Unternehmensleitungen, Betriebsräten und Werksärzten zusammen. Darüber hinaus betreut sie über 60.000 weitere Arbeitgeber in ganz Deutschland.

    Das Projekt psyGA unterstützt die pronova beim Transfer der Projektergebnisse in die betriebliche Praxis. Dafür setzt die pronova BKK das Thema psychische Gesundheit bei Fachkongressen auf die Tagesordnung und bietet regionale Veranstaltungen für Personalverantwortliche, Betriebsräte, Betriebsärzte und Arbeitsschutzverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen an.

    Ansprechpartner:

    Markus Schreier
    E-Mail:

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  • Siemens Betriebskrankenkasse

    psyGA für die Beratungspraxis

    Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützt die SBK ihre Firmenkunden dabei, die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu stärken.

    Im Rahmen von psyGA unterstützt die SBK die psyGA-Materialen für Fachberaterinnen und Fachberater anwendungsorientiert aufzubereiten.

    In Workshops die gemeinsam mit der IKK classic und dem BGF-Institut für betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland – konzipiert und durchgeführt werden, wird die Überarbeitung gemeinsam mit den Anwenderinnen und Anwendern, entwickelt und getestet.

    Darüber hinaus unterstützt die SBK das Projekt mit der Durchführung von regionalen Veranstaltungen für Personalverantwortliche, Betriebsräte, Betriebsärzte und Arbeitsschutzverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen, um die Kommunikation des Themas in Unternehmen zu fördern.

    Ansprechpartnerin:

    Sabrina Sebbesse
    E-Mail:

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  • VIACTIV Krankenkasse

    psyGA für die Beratungspraxis

    Die VIACTIV Krankenkasse (vormals BKK vor Ort) ist mit rund 700.000 Versicherten und über 110.000 Firmenkunden eine der größten Krankenkassen in Deutschland.  Die VIACTIV ist hervorgegangen aus Fusionen der Betriebskrankenkassen namhafter Betriebe: u.a. Krupp, Mannesmann, Opel, Dräger, Evonik, LWL, Werften in Rostock und Wismar.

    Bei psyGA ist die VIACTIV Krankenkasse für die Vermittlung von Wissen über psychische Belastungen und Handlungsmöglichkeiten zuständig. Um die Kommunikation des Themas in Unternehmen zu fördern, bietet sie regionale Veranstaltungen für Personalverantwortliche, Betriebsräte, Betriebsärzte und Arbeitsschutzverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen an.

    Ansprechpartnerin:

    Andrea Laudert
    E-Mail:

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Netzwerke

  • Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

    Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine bundesweite Initiative, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird. Zu den über 80 Mitgliedsorganisationen zählen die Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen sowie Vertreter aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Gesundheitsförderung.

    Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gehört zum Netzwerk von psyGA und sensibilisiert für das Thema und den Umgang mit psychischen Belastungen.

    Gemeinsam mit dem LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf richtete das Aktionsbündnis eine Veranstaltung für ärztliches Leitungspersonal im Management von Kliniken und anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung zum Thema „Förderung der psychischen Gesundheit therapeutischer Dienste“ organisiert.

    Ansprechpartnerin:

    Birgit Oehmcke
    E-Mail:

    Website

  • Initiative Neue Qualität der Arbeit

    Für ein gesundes Arbeitsumfeld

    Veränderungen am Arbeitsmarkt stellen Unternehmen heute vor neue Herausforderungen. Denn um die besten Köpfe zu gewinnen, müssen Unternehmen ihre Unternehmenskultur und ihre Personalpolitik zukunftsgerecht gestalten. Eins ist sicher: Ihr Geschäftserfolg ist mit der beruflichen Zufriedenheit der Belegschaft eng verknüpft. Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft!

    psyGA wird unter Federführung des BKK Dachverbandes durchgeführt, ist Bestandteil der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderten Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und wird fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

    Ansprechpartnerin:

    Eva Wilke
    E-Mail:

    Website

  • Verband Region Rhein-Neckar

    Eine Modellstruktur für ein EAP für KMU

    Die Metropolregion Rhein-Neckar liegt im Schnittpunkt der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz und erstreckt sich vom Pfälzerwald im Westen bis zum Odenwald und Kraichgau im Osten sowie von der französischen Grenze im Südwesten bis einschließlich des hessischen Rieds im Norden. „Gemeinsam sind wir stärker“ ist das Credo und Erfolgsrezept der Zusammenarbeit in der Rhein-Neckar-Region.

    Mit psyGA plant der Verband Region Rhein-Neckar eine nachhaltige Infrastruktur (Vereinsgründung) um ein Mitarbeiterunterstützungsprogramm (MUP, deutsch für Employee Assistance Program, EAP) auch Kleinst-und Kleinunternehmen, Verwaltungen und anderen Arbeitgebern mit ähnlichen Mitarbeiterzahlen zugänglich zu machen. Ein Mitarbeiterunterstützungsprogramm gibt Beschäftigten und den Familien die niederschwellige Möglichkeit, bei Problemen jeglicher Art telefonisch oder über einen Chat einen ersten qualifizierten Ansprechpartner zu kontaktieren. Die vertrauliche Anlaufstelle soll über den Arbeitgeber finanziert werden und vermittelt bei Bedarf den Weg in Hilfsangebote und Versorgungssysteme. Das Projekt soll in der Metropolregion Rhein-Neckar pilotiert werden und sich nach Beendigung der Projektlaufzeit selbst tragen können. Dabei soll ein Angebot entstehen, das nachhaltig in der Region wirkt und als Konzept auf weitere Regionen in Deutschland ausweitbar ist.

    Ansprechpartner:

    Boris Schmitt
    E-Mail:

    Website

  • Netzwerk "Unternehmen für Gesundheit“ (UfG)

    Das  Netzwerk "Unternehmen für Gesundheit“ (UfG) gründeten im Jahr 2000 einige große Unternehmen gemeinsam mit der Dachorganisation der Betriebskrankenkassen. Die derzeit 31 Mitglieder aus Großunternehmen und Körperschaften des öffentlichen Rechts setzen sich für die Stärkung und Verbreitung des betrieblichen Gesundheitsmanagements im Sinne der „Luxemburger Deklaration“ ein.

    Das UfG ist fester Netzwerkpartner von psyGA und ermöglicht dem Projekt einen direkten Draht zu den Herausforderungen und Lösungen von großen Betrieben im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Das Netzwerk unterstützt das Projekt zudem durch die Organisation und Durchführung einer Veranstaltung von Experten aus Großunternehmen mit Vertretern aus anderen Betriebsgrößen und Organisationsformen.

    Ansprechpartnerin:

    Dr. Anke Siebeneich
    E-Mail:

    Website

Öffentlicher Sektor

  • Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)

    Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,4 Millionen Versicherte in über 400.000 Betrieben der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, des Hotel- und Gaststättengewerbes, des Bäcker- und Konditorenhandwerks, der Fleischwirtschaft, der Tabakindustrie und von Schausteller- und Zirkusbetrieben.

    Bei psyGA hat die BGN im Teilprojekt "kleine und mittlere Unternehmen", einen zielgruppenspezifischen Praxisordner für das Gastgewerbe entwickelt und in regionalen Transferveranstaltungen bekannt gemacht. Die BGN unterstützt das Projekt mit ihrem branchenspezifischem Know How und Netzwerk dabei den Austausch über das Thema psychische Gesundheitsförderung im Gastgewerbe anzuregen.

  • Deutsche Rentenversicherung Bund

    Die Deutsche Rentenversicherung Bund ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Sie hat ihren Sitz in Berlin und unterhält Dienststellen in Brandenburg an der Havel, Gera, Stralsund und Würzburg. Als größter der 16 deutschen Rentenversicherungsträger nimmt sie außer der Betreuung der Versicherten und Rentner auch Grundsatz- und Querschnittsaufgaben sowie die gemeinsamen Angelegenheiten aller Träger der Rentenversicherung wahr, etwa in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Statistik und Finanzen.

    In den kommenden drei Jahren konzipieren und pilotierten BGM-Experten der Deutschen Rentenversicherung Bund gemeinsam mit dem ehem.Koordinatoren-Team „Öffentlicher Dienst“ des DNBGF ein mehrteiliges , dialogorientiertes Veranstaltungsformat zur Sensibilisierung verschiedener Hirarchieebenen innerhalb von großen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen.

  • Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen

    Das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen ist als oberste Landesbehörde u.a. für die 129 Finanzämter in NRW und mehrere Sonderbehörden zuständig.

    Für psyGA plant das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit weiteren beteiligten Kommunal- und Landesverwaltungen zwei Workshops mit und für Expertinnen und Experten durchzuführen.

  • Landeshauptstadt München

    Im Rahmen von psyGA sensibilisiert die Landeshauptstadt München Fach- und Führungskräfte aus dem Öffentlichen Dienst für das Themenfeld „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“.  Was kann und muss das Betriebliche Gesundheitsmanagement in einer Organisationen heute leisten, um die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern? Diese Frage diskutierten am 18. und 19. April 2016 mehr als 400 Fach- und Führungskräfte aus dem Öffentlichen Dienst mit Experten aus Wissenschaft und Praxis.

    In den kommenden drei Jahren konzipiert und pilotiert die Landeshauptstadt München gemeinsam mit dem ehem. Koordinatoren/Koordinatorinnen-Team „Öffentlicher Dienst“ des DNBGF ein mehrteiliges, dialogorientiertes Veranstaltungsformat zur Sensibilisierung verschiedener Hirarchieebenen innerhalb von großen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen.

  • Stadt Dortmund

    Die Stadtverwaltung Dortmund hat seit 1998 mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung und ab 2014 mit einem implementierten ganzheitlichen Betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement die psychische Gesundheit im Fokus ihrer Aktivitäten. Komplementär zu den Gefährdungsbeurteilung wurden diverse Projekte und Maßnahmen in diesem Themenkomplex durchgeführt und umgesetzt.

    In den kommenden drei Jahren konzipieren und pilotieren BGM-Experten der Stadtverwaltung Dortmund gemeinsam mit dem ehemaligen Koordinatoren-Team „Öffentlicher Dienst“ des DNBGF ein mehrteiliges, dialogorientiertes Veranstaltungsformat zur Sensibilisierung verschiedener Hierarchieebenen innerhalb von großen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen.

  • Unfallversicherung Bund und Bahn

    Die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) ist aus der Fusion der Unfallkasse des Bundes und der Eisenbahn-Unfallkasse entstanden. Sie betreut mehr als 5,4 Millionen Versicherte Arbeitnehmer/-innen des Bundes, der Deutschen Bahn AG sowie weiteren und besonderen Personengruppen (z.B. ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beim DRK und THW, Entwicklungshelfer).

    Im Rahmen von psyGA überarbeitete die UVB den gemeinsam mit dem Koordinatoren-Team „Öffentlicher Dienst“ des DNBGF, den Praxisordner für Führungskräfte mit Beispielen guter Praxis aus dem öffentlichen Sektor.

    In den kommenden drei Jahren konzipieren und pilotierten BGM-Experten der UVB gemeinsam mit dem ehem.Koordinatoren-Team „Öffentlicher Dienst“ des DNBGF ein mehrteiliges , dialogorientiertes Veranstaltungsformat zur Sensibilisierung verschiedener Hierarchieebenen innerhalb von großen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen.

Praxis

  • ars serendi

    Die ars serendi gbr ist ein Spin-Off des Instituts für Unternehmensführung am Karlsruher Institut für Technologie und bietet Organisationen und Unternehmen Beratungsdienstleitungen für strategisches Personalmanagement an. Ein interdisziplinäres Team berät zu Themen wie Arbeitszeitgestaltung, Führung und Personalentwicklung. Für psyGA arbeitet die ars serendi GmbH bis August 2020 an einem Teilprojekt zum Thema „Arbeitszeitgestaltung in kleinen und mittleren Unternehmen“.

    Ausgestaltung von Arbeitszeitvorgaben

    Mit Hilfe einer Applikation für mobile Endgeräte, die die reale Arbeitszeit und deren Auswirkung auf die psychische Gesundheit der Beschäftigten erfasst sollen unterschiedliche Formen selbstorganisierter, individueller und gesundheitsförderlicher Modelle der Arbeitszeitgestaltung erhoben werden. Entstehen sollen Empfehlungen für die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitszeitmodelle, im Rahmen der gesetzlichen und tarifrechtlich festgelegten Arbeitszeitvorgaben.

     

    Ansprechpartnerin:

    Dr. Christine Watrinet
    E-Mail:

    Website

  • HealthVision GmbH

    Die HealthVision® GmbH entstand 2005 als Spin-Off Unternehmen der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich. Ursprüngliches Geschäftsziel war, die Forschungsergebnisse zum Zusammenhang zwischen arbeitsbedingtem Stress und rascherem biologischen Altern in praktische, anwendbare Produkte für Unternehmen umzusetzen. Die Instrumente entstanden in gemeinsamer Forschungsarbeit von Wissenschaftlern der ETH-Zürich, Harvard School of Public Health und seit 2006 des Mannheimer Instituts für Public Health der Universität Heidelberg unter Leitung von Prof. Dr. Joachim E. Fischer. Heute bestehen zahlreiche Kooperationen mit international renommierten Forschern zu Gesundheitsförderung. Die HealthVision GmbH mit Sitz in Heidelberg und Berlingen (Schweiz) bietet umfassende strategische Beratung an und entwickelt internetbasierte Anwendungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement.

    Bundesweiter Benchmark

    Die HealthVision GmbH entwickelt einen validierten Screening-Fragebogen zur arbeitsbezogenen Gesundheit, mit dem Unternehmen die psychische Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten einschätzen und passgenaue Maßnahmen für das betriebliche Gesundheitsmanagement ableiten können. Durch die Befragung einer deutschlandweiten Stichprobe werden Benchmarks nach Branche, Betriebsgröße, Alter, Geschlecht, Tätigkeitsmerkmalen erstellt, die einen zusätzlichen Anreiz zur Nutzung und Unterstützung bei der Einordnung der Ergebnisse liefern sollen.

    Ansprechpartnerinnen:

    Maren Scupin
    E-Mail:

    Christina Hohl
    E-Mail:

    Website

  • Institut für Gesundheit und Management

    Das Institut für Gesundheit und Management (IfG GmbH) ist ein interdisziplinär aufgestelltes Beratungsunternehmen, das sich auf die Entfaltung von Sicherheit und Gesundheit in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen spezialisiert hat. Gegründet 1990 bietet es heute Leistungen der Arbeitssicherheit, der Arbeitsmedizin, der Gesundheitsförderung im betrieblichen und nichtbetrieblichen Setting sowie der Ausgestaltung von Versorgungsnetzwerken an. Für psyGA entwickelt die IfG GmbH mit dem Projekt „starkkk! – Starte aktiv mit Kopf, Körper und Kontakt“ ein settingübergreifendes Konzept zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Berufsschülerinnen und -schülern. „starkkk!“ ist ganzheitlich ausgerichtet, empirisch fundiert und soll auch die Bildungs- und Beziehungsqualität der Lehrpersonen stärken.

    Ansprechpartner:

    Dr. Ingo Weinreich
    E-Mail:

    Website

    Klara Reichenbach (starkkk!)
    E-Mail:

    Website

  • Institut für gesundheitliche Prävention

    Das IFGP wurde Ende 1996 gegründet ist und heute ein umfassender Dienstleister im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und Demografiemanagement für Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft und der Verwaltung geworden. Über viele Jahre hat das IFGP im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz (BAuA) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zusammen an aktuellen Fragestellungen im Gesundheitsmanagement und Demografiemanagement gearbeitet und sein Portfolio immer weiterentwickelt.

    Ein Präventionskonzept für die Zielgruppe Selbständige

    Für psyGA entwickelt das IFGP ein adaptives Präventionskonzept mit zielgruppenspezifischen Produkten zur Förderung der psychischen Gesundheit von Selbstständigen.

    Ansprechpartner:

    Marc Lenze
    E-Mail:

    Website

  • RheinFlanke gGmbH

    Die RheinFlanke gGmbH wurde 2006 in Köln gegründet und ist Trägerin für Jugendarbeit und Flüchtlingshilfe an acht Standorten in ganz Deutschland. Die gemeinnützige Organisation legt in ihren Handlungsansätzen einen besonderen Fokus auf Kinder und Jugendliche, die einen verminderten Zugang zu Bildung und Ausbildung und damit auch zu gesellschaftlicher Teilhabe aufweisen. Um auch diese jungen Menschen zu fördern, bietet die RheinFlanke ganzheitliche, bedarfsgerechte Förderprogramme an. Ihr innovatives Arbeitskonzept umfasst eine flexible Kombination aus pädagogischen und berufsqualifizierenden Maßnahmen sowie aufsuchenden Angeboten.

    Ganzheitliche Berufsorientierung

    Für psyGA entwickelt die RheinFlanke gGmbH ein Projekt für Jugendliche am Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Entstehen wird ein präventives Förderprogramm zur gesunden Lebensführung (Workshopreihe), das junge Menschen bei der Bewältigung erhöhter psychischer wie physischer Belastungen beim Berufseinstieg unterstützen und nicht zuletzt Ausbildungsabbrüche vermeiden soll. Themen der je dreistündigen und flexibel kombinierbaren Workshop-Module sind u.a. Konfliktmanagement, Stressreduktion, Ernährung oder Suchtprävention. Das offene Workshop-Angebot unterstützt zusätzlich den Dialog zwischen geflüchteten und deutschen Jugendlichen.

    Ansprechpartnerinnen:

    Ileen Sessay (Berlin)
    E-Mail:

    Lena Fröhlich (Köln)
    E-Mail:

    Website

Wissenschaft

  • Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa)

    Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa) bietet Unternehmen umsetzbare Lösungen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im weltweiten Wettbewerb. Unter anderem unterstützen die Experten des ifaa Mitgliedsverbände und Mitgliedsunternehmen im Themenbereich Arbeitsschutz und Ergonomie.

    Im Rahmen des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen

    Arbeitsschutzstrategie (GDA), hat das ifaa zusammen mit dem VDSI, der IGM und in Kooperation mit dem Projekt psyGA ein Qualifizierungsmodul für Sicherheitsfachkräfte zur Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung entwickelt.

    Nach erfolgter Ausschreibung können ab dem Jahr 2016 alle Fachkräfte für Arbeitssicherheit an dieser Qualifizierung  teilnehmen.

  • Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft (iAW) der Leibniz Universität Hannover

    Das Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft (iAW) der Leibniz Universität Hannover ist in den Geschäftsfeldern Forschung, Beratung und Weiterbildung aktiv. Für die Entwicklung menschengerechter, gesundheitsfördernder Lösungen verknüpft das Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft Erkenntnisse, Ideen und Anregungen unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen.

    Im Rahmen von psyGA entwickelte das Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft ein umfangreiches Qualifizierungsangebot für institutionelle Akteure im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

  • Hochschule Neubrandenburg/Vivantes Netzwerk für Gesundheit

    Die Hochschule Neubrandenburg bietet unter anderem Bachelor- und Masterstudiengänge in sozial- und erziehungswissenschaftlichen, gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Fachrichtungen.

    Vivantes ist der größte kommunale Krankenhauskonzern Deutschlands und bietet Patienten die gesamte Bandbreite an medizinischen und pflegenden Versorgungsleistungen.

    Bei psyGA baut die Hochschule Neubrandenburg Kooperationen zu Multiplikatoren und Akteuren der Gesundheitswirtschaft auf. Dazu wurde gemeinsam mit Vivantens eine Transferveranstaltung mit dem Ziel der Sensibilisierung und Beratung zum Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt durchgeführt.

  • Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA)

    Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA) berät und unterstützt die Landesregierung und die Dienststellen des staatlichen Arbeitsschutzes des Landes Nordrhein-Westfalen. Es nimmt zentrale Aufgaben für die Arbeitsschutzverwaltung sowie sicherheitstechnische Aufgaben zum Schutz Dritter wahr.

    Im Rahmen von psyGA begleitete das LIA das Teilprojekt „kleine und mittlere Unternehmen“ und entwickelte gemeinsam mit der IKK-classic und dem BGF-Institut psyGA Angebote für kleine und mittlere Unternehmen der Branchen Gastgewerbe, Handwerk und Pflege an.

    Das LIA ist fester Bestandteil des psyGA-Netzwerk und unterstützt das Projekt laufend bei Entwicklungs- und Transferarbeiten.

    Ansprechpartner:

    Peter Krauss-Hoffmann
    E-Mail:

    Website

  • Mannheimer Institut für Public Health

    Das Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin (MIPH) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Universität Heidelberg. Hier forscht und lehrt ein multidisziplinäres Team aus Wissenschaftlern, Doktoranden und administrativen Mitarbeitern unter Leitung des Direktors Prof. Dr. med. Joachim Fischer (MSc).

    Primäres Ziel des MIPH ist die Entwicklung und Implementierung innovativer und ganzheitlicher Strategien zur Erhaltung der Gesundheit und zur Krankheitsprävention in der Gesellschaft. Public Health-Forschung unter Berücksichtigung sozialer, psychologischer und biologischer Kontexte steht hierbei im Mittelpunkt.

    In Kooperation mit psyGA arbeitet das MIPH derzeit an zwei Projekten:

    psyGA-Monitor

    Das MIPH untersucht im Rahmen einer 6-Teiligen Veröffentlichungsreihe für psyGA, ob ein Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg und gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen besteht.

    Datengrundlage ist die Beschäftigtenbefragung des Linked Personnel Panel (LPP) des BMAS / IAB im Projekt „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg“. Im LPP werden in drei Erhebungswellen erhoben und in regelmäßigen Veröffentlichungen zu zentralen Fragestellungen der arbeitsschutzpolitischen Debatte ausgewertet. Hier werden die Aussagen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus verschiedenen Altersgruppen, Branchen, Regionen und Betriebsgrößen anhand zentraler Fragestellungen ausgewertet. Ziel ist es, empirische Erkenntnisse zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen für die Praxis der Akteure im BGM nutzbar zu machen.

    Parallel zur Veröffentlichung der Ergebnisse in sechs psyGA Monitoren werden die Ergebnisse in Form von wissenschaftlichen Publikation vertiefend dargestellt.

    Selbsteinschätzung & Orientierungshilfe – ein Tool für Beschäftigte

    Gemeinsam mit der HealthVision GmbH entwickelt das MIPH für psyGA außerdem eine Orientierungshilfe zur Selbsteinschätzung der eigenen psychischen Gesundheit für Beschäftigte. Das Tool soll zur Reflexion der individuellen Situation anregen und bei der Suche nach Lösungen unterstützen. In Form einer interaktiven Webseiten-Applikation sollen Erfahrungsberichte von Betroffenen, die unter psychischen Erkrankungen litten, in Form von kurzen Geschichten zur Verfügung gestellt werden. Die Geschichten werden auf Grundlage von halb-standardisierten, qualitativen Interviews mit (ehemaligen) Betroffenen psychischer Erkrankungen erstellt. Der Fokus liegt hierbei auf der Erfassung und Herausarbeitung ihrer Bewältigungsstrategien. Durch einen vorgeschalteten Fragebogen sollen die psyGA-Nutzer zu den Geschichten geleitet werden, die auf ihre eigene Situation am besten passen.

    Ansprechpartner:

    Joachim Fischer (psyGA-Monitor)
    E-Mail:

    Website

    Claudia Schlüfter
    E-Mail:

    Website

  • Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, Universitätsklinikum, RWTH Aachen

    Das Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin der Uniklinik RWTH Aachen forscht unter anderem in den Bereichen betriebliche Gesundheitspsychologie und Früherkennung. Schwerpunktthemen der Bereiche sind beispielsweise die Auswirkungen psychischer Belastungen sowie präventive Maßnahmen.

    Für psyGA erstellte das Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin der Uniklinik RWTH Aachen die eLearning Tools zur Förderung der psychischen Gesundheit für Führungskräfte, Beschäftigte und das eLearning Tools für Kleinbetriebe und unterstützt das Projekt kontinuierlich als Netzwerkpartner.