Uns interessiert Ihre Geschichte!

| Neues aus dem Projekt

Aufstehen nach dem Fall – von anderen lernen. Denn nicht jede Erfahrung muss man selber machen.

Viele Menschen, die unter einer psychischen Krise oder Erkrankung leiden, verbergen diese oftmals vor ihren Mitmenschen. Dabei können viele Anzeichen einer Überlastung frühzeitig erkannt und dieser entgegengewirkt werden. Die meisten Betroffenen berichten in der Rückschau: „Ich hätte mich viel früher um mich kümmern sollen“. Aber woran lässt sich erkennen, was ein Anzeichen ist und was Vorüber geht? Keine leichte Frage! Das dachten sich auch die Entwickler des psyGA-Teilprojekts „Aufstehen nach dem Fall – von anderen lernen“ des Mannheimer Institut für Public Health und der Health Vision GmbH. Deshalb möchten sie nachfragen und zwar bei denen, die es wissen müssen:

Das Projektteam sucht Geschichten von Menschen, die eine starke psychische Belastung oder eine psychische Erkrankung bewältigt haben und bereit sind, davon zu erzählen. Diese Geschichten sollen anderen Menschen mit psychischen Problemen Mut machen und Inspiration zu geben, ihre Situation weniger ausweglos zu erleben und Unterstützung anzunehmen. Die Gespräche werden im Anschluss anonymisiert verschriftlicht und wissenschaftlich ausgewertet.

Entstehen wird eine Sammlung von Erfahrungsberichten, welche Menschen in einer drohenden psychischen Krise oder einer vorhandenen psychischen Erkrankung helfen soll, die eigene Situation einzuschätzen und ggf. den Mut zu schöpfen, Unterstützung für die eigene Situation in Anspruch zu nehmen.

Sie sind interessiert?

Sie möchten gerne Ihre Erfahrungen teilen, um für das Thema psychische Erkrankungen zu sensibilisieren oder haben Fragen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Frau Claudia Schlüfter: .

Der Datenschutz ist gewährleistet - Ihre Privatsphäre ist uns sehr wichtig!

Alle Projektbeteiligten unterliegen einer strengen Schweigepflicht. Alle Ab- und Mitschriften, die im Zusammenhang mit den geführten Interviews entstehen, bedürfen zur Veröffentlichung immer der Zustimmung des oder der Befragten.