Die psyGA-Corona-Umfrage – Ergebnisse im Überblick

Wie geht es den Beschäftigten derzeit? Wer kam psychisch gut durch die letzten Wochen und wer litt? Was war herausfordernd, was lief gut? In einer repräsentativen Erhebung hat psyGA knapp 2.000 Beschäftigte befragt – einmal vor der Krise im Herbst 2019 sowie erneut in der Woche nach Ostern, mitten im Lockdown. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse.

  • Die Beschäftigten sind im Mittel psychisch stabil.
  • 25 Prozent der Beschäftigten geht es schlechter, 20 Prozent besser.
  • Zwei Drittel der Beschäftigten finden, ihre Arbeitgeber unterstützen sie vorbildlich. 
  • Zwei Drittel fühlen sich gut über den Umgang mit der Situation informiert.

Bildergalerie - Hier finden Sie die Ergebnisse im Detail

Sie wollen wissen, wie es Ihren Beschäftigten geht?

Hier finden Sie alle Informationen zu dem Tool: psy50.de

Kurzbeschreibung

In einem mehrstufigen Prozess von wissenschaftlicher Literaturrecherche, über Workshops mit Anwendern aus Betrieben und Unternehmen, der Testung und statistischen Analyse ist der psy50 entstanden.

Das Benchmark Projekt verfolgt drei Ziele:

  1. Antworten zu geben auf die Fragen:
    • Wie geht es den Beschäftigten in Deutschland?
    • Was sind die wichtigsten Einflussfaktoren im Unternehmen auf psychische Gesundheit und Arbeitsfähigkeit? 
  2. Benchmarks zu erheben, mit denen Unternehmen verschiedener Branchen und Größen sich vergleichen können.
     
  3. Ein effizientes Messinstrument zu schaffen, das
    • in Unternehmen leicht anzuwenden ist
    • Ergebnisse liefert, die mit den Benchmarks verglichen werden können.
    • den Verantwortlichen Handlungsbedarfe aufzeigt und eine Priorisierung der Maßnahmen ermöglicht.

Das Instrument ist online und in Papierform einsetzbar und in nur 5-10 Minuten von den Beschäftigten auszufüllen. Es eignet sich als ganzheitliche Mitarbeiterbefragung und als Basis für eine psychische Gefährdungsbeurteilung.

Benchmarkdaten von 5.000 Beschäftigten stehen für den Vergleich zur Verfügung.